Die Lebensleiten

Lebensleite statt Taufe

Gehören Sie auch zu den Eltern, die ihr Kind nur taufen lassen, weil es eben „dazu gehört“ und es eine schöne Familienfeier ist?
Wäre es nicht besser, Sie würden die Entscheidung der Glaubenszugehörigkeit Ihrem Kind selbst überlassen und es nicht schon von Geburt an in eine Ecke stellen, in welche es vielleicht gar nicht will? Legen Sie Ihr Kind nicht fest mit einer christlichen Taufe.

Kirchenaustritte sind nicht immer einfach, z.B. für Frauen.  Ehefrauen benötigen u. U. die Einwilligung ihres Mannes, um austreten zu können (heute nicht mehr gültig). Hätten Sie das gedacht?

Wir zeigen Ihnen, daß es auch anders geht. Nachdem ein Kind geboren wurde, wird die Nabelschnur durchtrennt.
Diese erste Handlung sollte der Vater des Kindes vollziehen. Das setzt voraus, daß der Vater bei der Geburt anwesend ist und seine Frau bei der Geburt des gemeinsamen Kindes unterstützt. Da früher die Entbindungen auf der nackten Erde stattfanden, erklärt sich die Überlieferung, wonach der Vater als Zeichen seiner Zustimmung das Kind vom Boden aufnehmen mußte, von selbst.

Wichtig ist nämlich nicht, von wo er es aufnimmt, sondern, daß er es aufnimmt. Die eigentliche Zeremonie der Wasserweihe folgt erst noch, obwohl man das erste Bad des
Neugeborenen kurz nach der Geburt ohne weiteres als Wasserweihe ansehen kann. Das Bad sollte dann aber der Vater vornehmen und es nicht der Hebamme überlassen.

Die eigentliche Lebensleite (so nennen naturreligiöse Heiden das, was Christen als Taufe bezeichnen) findet später statt, an einem Tag Ihrer Wahl.

Bei der christlichen Taufe wird das Kind in die Gemeinschaft der Christen und der jeweiligen Kirchengemeinde aufgenommen – bei der Lebensleite wird das Kind dagegen in die Gemeinschaft der Familie/Sippe aufgenommen und noch nicht zu einer bestimmten Religion gezwungen.

Wenn möglich, sollte die Zeremonie in Ihrer eigenen Wohnung stattfinden. Das Wohnzimmer wird geschmückt mit Zweigen von Lärche und Birke, frischem Laub oder Nadelzweigen (im Winter), frischen Blumen, Bändern und Kerzen, und wenn vorhanden einem Familienleuchter.

  • Der Raum ist nur von Kerzen beleuchtet.
  • Das Neugeborene liegt in seiner Wiege und die Stühle für die Gäste bilden einen Kreis um die Wiege.
  • Musikstück (z.B „Elise“ von Beethoven).
  • alle Gäste nehmen ihre Plätze ein.
  • Die Mutter begrüßt die Gäste.
  • Gemeinsames Lied.
  • Die Mutter stellt ihr Kind vor.
  • Wasserweihe: Der Vater weiht das Kind mit möglichst frischem Quellwasser.

Dazu nimmt die Mutter das Kind in den Arm und der Vater beugt sich darüber und spricht: „Ich weihe Dich mit der Quelle, walle zum Strom. Rein sollst Du sein in Leiden und Lachen. So wollen wir Dich halten und hüten. So nehmen wir Dich auf und weihen Dich in heidnischem Namen. … sollst Du heißen.“ Er küßt das Kind abschließend auf die Stirn.

  • Die Eltern zünden eine Kerze für das Kind an.
  • Dank an die Mutter: Der Vater überreicht der Mutter als Anerkennung ihrer Leistung ein kleines, wenn möglich selbstgemachtes Geschenk.
  • Musik, vielleicht Lieblingsmelodie des Kindes.
  • Übergabe der Treumundschaft: Der Treumund geht zur Wiege und übergibt dem Kind das Treumundschaftsgeschenk.
  • Anmerkung: dieses Geschenk ist in der Regel die Hälfte eines vom Treumund hergestellten Amuletts, dessen zweite Hälfte der Treumund selber trägt. Die Trennkante ist nicht gerade, sondern weist eine charakteristische, eigene Trennung auf.
  • Vater und Treumund geben sich die Hand.
  • Vater sagt: „Wir verpflichten Dich durch Handschlag, im Notfall die Erziehung von … zu übernehmen und in ihr/ihm die Liebe zu Wahrheit, Schönheit und Tugend zu wecken.“
  • Treumund: „Ich übernehme diese Verpflichtung.“
  • Vater: „Lieber … ich bitte Dich, unserem Kind ein Treumund zu sein und ihm alle Zeit zur Seite zu stehen, wenn es Deiner Hilfe bedarf.“
  • Treumund: „Das verspreche ich.“
  • Treumund nimmt das Kind und gibt es seiner Frau: „Was auch über Dich kommen mag …, Du sollst in unserem Haus eine zweite Heimat finden und wenn es nötig würde, auch eine zweite Mutter.“
  • Baumsetzung: Es wird ein Baum gepflanzt oder ein Steckling überreicht (je nach Jahreszeit und Möglichkeiten).
  • Gemeinsames Abschlußlied, wozu sich alle an die Hände fassen und einen geschlossenen Kreis um die Wiege bilden.
  • Gemeinsames Mahl und Gestaltung des Tages.
  • Singen, Tanzen, Spielen, Spaziergang oder Besuch der Ahnengräber.
Jugendleite

Die Feierstunde der Jugendleite ist Dienst und Aufgabe am Leben. Es ist der Zeitpunkt, wo sich der/die Jugendliche durch die Entfaltung seines Selbstbewußtseins aus der Sphäre der Kindheit löst und reif wird, seinen/ihren eigenen Weg durch das Leben zu gehen. Die Jugendleite sollte zu einem Zeitpunkt ausgerichtet werden, wenn die Eltern zu dem Verantwortungsbewußtsein des jungen Menschen Vertrauen fassen können. Hier zählt nicht die Summe der Jahre, sondern der geistige und charakterliche Entwicklungsstand, sowie die Kraft, die von dem jungen Menschen auf seine Mitwelt ausstrahlt. Der letzte Tag der Kindheit verlangt nicht nach der Flachheit eines gesellschaftlichen Ereignisses (Party), sondern nach der Erhöhung durch die Gemeinschaft der Sippe. Dermaßen gestärkt, wird der Heranwachsende den Niedrigkeiten und der Oberflächlichkeit unserer Zeit, denen er/sie sich von nun an mehr als vorher entgegenzustellen hat, Widerstand und Alternativen bieten können. Keine Jahreszeit wäre besser für dieses Ereignis geeignet als das Frühjahr. Die Zeit der aufspringenden Knospen, der warmen Frühjahrsstürme, die das letzte Eis von den Feldern wehen und den
Samen der ewigen Erneuerung seiner Bestimmung zuführen. Der beste Ort für eine solche Feier des erwachenden Lebens ist ein Laubwald im Frühling. Solange es nicht regnet, gehört eine heidnische Feier ins Freie.

Vorbereitung/Kultgegenstände:

  • Tisch mit weißem Tischtuch
  • Waffe (Dolch/Schwert)
  • Buch (z.B. Edda)
  • Feuerschale und Leuchter
  • Auswahl von Musikstücken, Liedern und Gedichten
  • Erarbeiten von Leitsprüchen

Feierfolge:

  • Einzug der Jugendlichen zu einem Musikstück/Lied.
  • Der Vater entzündet den Leuchter und begrüßt die Gemeinschaft.
  • Vater und Mutter richten ein paar Worte an ihr Kind – in Form von Sinnsprüchen oder freier Rede.
  • Musikstück oder gemeinsames Lied.
  • Gelöbnis des Jugendlichen (z.B. in Form eine Frage-Antwort-Rituals, d.h. der Vater/die Mutter stellt eine Frage und der Jungmann/die Jungfrau antwortet entsprechend).
  • Entzündung des Feuers: Die Jugendlichen zünden die Flamme an und verbrennen nun ein Symbol ihrer Kindheit. Dazu singt die Gemeinschaft ein Lied.
  • Übergabe der Waffe: Mit der Waffenübergabe aus der Hand der Eltern wird die Ehrenhaftigkeit und Wehrbereitschaft der jungen Menschen symbolisiert (z.B. Dolch mit persönlicher Inschrift für Jungfrauen, Schwert für Jungmannen).
  • Übergabe eines Wissensbuches nach Wahl der Eltern.
  • Dank an die Eltern: Die Heranwachsenden überreichen den Eltern ein Dankbarkeitsgeschenk mit ein paar passenden Worten.
  • Musikstück.
  • Segnung: Die Eltern treten vor ihre Kinder, beide legen ihre Herzhand auf die Stirn und sprechen den elterlichen Segen.
  • Das Methorn kreist.
  • Gemeinsames Lied und Schlußkreis.
  • Gemeinsames Mahl und Gestaltung des Tages: Spiel, Tanz, Musik, Sport, Besuch der Ahnenruhestätte usw.

Die Jugend kennzeichnet nicht einen Lebensabschnitt, sondern eine Geisteshaltung; sie ist Ausdruck des Willens, der Vorstellungskraft und der Gefühlsintensität. Sie bedeutet Sieg des Mutes über die Mutlosigkeit, Sieg der Abenteuerlust über den Hang zur Bequemlichkeit.

Eheleite – Hochzeit

Treulich geführt ziehet da hin, wo Euch der Segen der Liebe bewahr´! Siegreicher Mut, Minnegewinn eint Euch in Treue zum seligsten Paar. Streiter der Tugend, ziehe voran! Zierde der Jugend schreite voran! Rauschen des Festes seid nun entronnen, Wonne des Herzens sei Euch gewonnen! Duftender Raum, zur Liebe geschmückt, nehm´ Euch nun auf,
dem Glanze entrückt…
(Richard Wagner: Lohengrin – Hochzeitslied)

Zeit und Ort

Wir verwenden für das Ritual der Eheschließung die Bezeichnung Eheleite – das Paar wird in die Ehe geleitet. Der Freundeskreis der Brautleute wird bewußt in die Zeremonie mit einbezogen, da mit der Hochzeit die Gemeinschaft eine neue Gliederung erfährt. Die große Gemeinschaft stellt aber nach heidnisch-germanischem Brauch die notwendige
Rechtsöffentlichkeit dar, ohne die der Rechtsakt der Heirat mangelhafte Gültigkeit hätte.

Die Eheleite sollte in die Zeit gelegt werden, wenn Himmel und Erde sich vermählen, also in den Frühsommer und Sommer und in die Zeit des zunehmenden Mondes. Auch der Ort sollte sorgfältig von den Brautleuten gewählt werden. Am schönsten ist es natürlich in freier Natur (z.B. unter einem großen Baum). Aber auch ein liebevoll geschmückter Raum (mit Zweigen und Blumen) ist für die Feier geeignet.

Ablauf der Feier:
Das Paar zieht mit Musik ein und nimmt seinen Platz ein (mit Blickkontakt zur Gemeinde). Der Kultleiter spricht ein paar Begrüßungsworte. Dann fordert er die Brautleute auf, sich das Versprechen zu geben. Das Paar faßt sich an die Hände, schaut sich an und gibt sich das Versprechen. Danach folgt der Ringtausch. Der Ring hat weder Anfang noch Ende. Er ist wie die Ewigkeit.

Austausch von Sinngaben:
Der Bräutigam übergibt der Braut ein Amulett, welches für die Sonnenhaftigkeit des Lebens steht und dessen Hüterin die Frau und Mutter ist. Die Braut übergibt dem Bräutigam eine Waffe. Diese Gabe ist Symbol seiner Stärke.

Musikstück

Austausch des Brautkranzes:
Der Blütenkranz, den die Braut bisher trug, steht für die Jugend der Braut und der Liebe. Dieser wird nun dem Feuer übergeben und die Braut erhält einen immergrünen Kranz. Dieser steht für das Frauenhafte der Braut, wie auch für die Beständigkeit der Liebe. Des Kranzes Grün und seiner Schlichtheit Wert leben in den Herzen des Paares.

Der Familienleuchter:
Er wird von einem Trauzeugen gebracht und das Paar entzündet gemeinsam die Kerzen. Möge sein Licht Jahr für Jahr eine Brücke sein zwischen den Dahingeschiedenen und den einst Kommenden.

Übergabe von Sinngaben:
Jemand bringt Brot und Salz als Symbole einfacher, opferbereiter Lebensführung und als Würze des Lebens. Ein Familienmitglied bringt heimatliche Erde. Sie versteht sich als Symbol der Treue zur Heimat und zu den Ahnen.

Gemeinsam ein Stück Weges gehen und dann erkennen, dann sehen, daß man bestimmt ist für die Ewigkeiten, die wir Menschen uns selbst bereiten. Mann und Frau! – Gemeinsam
diesen Schritt wagen und sich selbst in die Zukunft tragen, hinauszugehen über die ursprünglichen Zwei, Eins werden, und damit ganz frei. Mann und Frau, sie schaffen das Morgen! In Euren Kindern; Euren Sorgen steigt Ihr empor in die Unendlichkeit, da Ihr Euch den Ahnen und den Erben weiht.
(J. Hatzenbichler)

Abschließend singt die Gemeinschaft ein gemeinsames Lied wobei sich alle an den Händen fassen und einen Kreis bilden. Gemeinsamer Tanz und gemeinsames Mahl.

Todesleite

Das Sterben ist in unserer heutigen „Gesellschaft“ nicht mehr wie früher Angelegenheit der Sippe. Der Mensch stirbt nicht mehr im Kreis seiner Familie in vertrauter Umgebung, sondern isoliert in der keimfreien Abgeschlossenheit der Krankenhäuser und Altenheime. Besser haben es da Angehörige der Naturreligion unserer Ahnen. Für germanisch-keltische Neuheiden ist der Tod notwendiger Teil im Kreislauf des Lebens. Denn so wie der Frühling aus dem Winter entspringt, so entspringt der Tod aus der Geburt. Tod und Geburt sind die beiden Pole des irdischen Seins, die sich kraftvoll aufeinanderzubewegen, um sich im Sterben zum Ring zusammenzufinden.

Die Seele überlebt

So schreibt Jean Markale aus dem keltischen Raum, daß das Reich, in das die Gestorbenen einziehen, den Namen Autre Monde trägt. Doch auch hier ist kein Endzustand erreicht, auch die Autre Monde ist nur eine Welt von vielen, die durch neuerliches Sterben wieder verlassen werden muß, wenn die Zeit dazu gekommen ist. Also ist unser menschliches Sterben nur eines unter den Vielen, die wir schon hinter uns oder noch vor uns haben werden. Dies ist nicht zu verwechseln mit der Reinkarnationstheorie (zufällige Wiedergeburt in einer zufälligen Person).

Betrachtet man die verschiedenen Ebenen des menschlichen Seins (Erdenkörper, Seele, Geist), so zerfällt nur die Hülle (Erdenkörper). Wer kann schon sagen, ob die Gedanken
und die Gefühle, ja die ganze Innerlichkeit eines Menschen, nicht eine bestimmte Art der Energie darstellen, die nach dem Wegfall der körperlichen Hülle ihre Form und ihr Wesen behält? Der Tod bewirkt quasi nur die – teilweise – Umwandlung der Energie aus der einen Form in eine andere. Die Seele des Menschen als „bewußte Energie“ gleicht dem Schmetterling, der sich erst mit dem Tod der Raupe, einer Vorstufe in seinem Leben, zu einer höheren und damit ästhetischeren Bestimmung verwirklicht. Übrigens heißt das griechische Wort Psyche übersetzt – Schmetterling!

Moderne Neuheiden haben sich von der Leichenbestattung losgesagt und stattdessen der Feuerehrung zugewandt. Beides hat in der evolutionären Entwicklung unseres Volkes eine gewisse Tradition. Der bezeichnendste Unterschied zwischen Feuerehrung und Begräbnis ist, daß die Beisetzung des Toten zwar eine symbolische Weihe an die Mutter Erde darstellt, diese Weihe aber auf die grauenhaften Verwesungsprozesse der Leiche keinerlei Einfluß hat.

Fäulnis und biologischer Zerfallsprozeß sind unaufhaltsam, weshalb christliches Begräbnis und modernes Urnen(un)wesen letzten Endes Kadaverkult bedeuten. Die Ehrung durch das Feuer dagegen vermittelt den Zurückgebliebenen die Gewißheit, daß das Leben über den Tod gesiegt hat. Denn das Feuer ist eine reinigende und veredelnde Kraft. Aus Flamme und Erde stammt unser Geschick, ins Licht und zur Erde kehrt alles zurück. Wenn wir den Toten dem Feuer übergeben, streben wir bewußt nach der symbolischen Zusammenführung der Seele mit dem Feuer.

Die konsequenteste Antwort auf diese Problematik gab die heidnische Bewegung in England. Dort ist in Anlehnung an die Golders greens Feuerehrungshalle (Krematorium/London) ein spezieller Hain entstanden, dessen Boden der ausgestreuten Asche Heimat geben soll. Dieser Hain trägt den Namen „Golders greens garden of rest“ und stellt eine gelungene Synthese dar zwischen dem heidnischen Bedürfnis nach Feuerehrung und dem Lauf der Natur, dem restlosen Aufgehen des Stofflichen in Mutter Erde.
Hier gibt es keinen bestimmten Beisetzungsplatz, die Ausstreuung der Asche vollzieht sich „in alle vier Windrichtungen“! Was wäre symbolischer für dauerndes Leben, als ein Erinnerungshain, der im Winter schlummert, aber in jedem Lenz immer wieder zu größerer Schönheit erwacht?

Der heidnische Friedhof der Zukunft wird keine Gräber mehr kennen, ja selbst keine Särge und Urnen mehr. Der Friedhof wird zum heiligen Hain und zum blühenden Garten der Ahnen. Es wird ein Ort, wo Menschen still sind und Vögel singen. Einige wenige haben bereits aus diesen Entwicklungen heraus den letzten Schritt gewagt und die Asche ihrer Verstorbenen dem Lebensbaum des Toten geopfert.

Damit hat der heidnische Totenkult seine höchste Vollendung erfahren. Was würde geschehen, wenn diese Vision Allgemeingut unseres Volkes und auch anderer Völker würde? Das ganze Land ein riesiges Ahnenfeld. Plötzlich beginnen sich die Menschen mit jedem Quadratmeter Boden und jedem kleinen Flüßchen zu identifizieren, jeder Baum wird heilig, überall leben die Ahnen – das Land erhält einen sakralen Charakter, es wird Heimat! Die Begriffe Identität und Verwurzelung bleiben nicht mehr länger elitäres Besitztum einer kleinen verschworenen Gemeinschaft, sondern weiten sich aus zur lebendigen Kraft und dynamischen Idee des ganzen Volkes. Vorher allerdings gilt es, die derzeit gültigen juristischen Vorschriften der BRD zu überwinden. Denn erstens ist eine Bestattung ausschließlich auf Friedhöfen oder auf hoher See rechtlich zulässig und zweitens wird die Urne den Familienangehörigen nicht ausgehändigt. Hier muß Phantasie walten!

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