Kurzvorstellung

 

Was ist die „Religion des Lebens“?

 
Dem griechischen Lichtgott Apollon wird der Spruch zugeordnet:

„Erkenne wer du bist und sei, der du bist.“

Der Begriff „Religion des Lebens“ ist nur eine unzulängliche Beschreibung für unsere nordisch-germanische Lebensweise. Die Religion des Lebens ist mehr als 10.000 Jahre alt. Sie gründete sich in dem Moment, wo sich der Mensch seiner Einordnung in den Naturkreislauf bewußt wurde. Die Religion des Lebens ist das Wissen und die Ehrfurcht gegenüber der erhabenen Schöpfung. Die Religion des Lebens ist die Verehrung des Lichts und damit eine Sonnenreligion. Die Sonne, die alles Leben auf unserem Planeten schuf; diese Sonne, die selbst nicht denkt, sondern ist, ist sich durch den von ihr geschaffenen Menschen ihrer selbst bewußt geworden.
Die Religion des Lebens fußt nicht auf Glauben, sondern auf Wissen. Sie verlangt nicht den Glauben an orientalische Märchen, sondern das Wissen und die Einordnung in erkannte Naturgesetze. Die Religion des Lebens bedarf keiner Kirche aber der täglichen Hege ihrer Grundsätze im praktischen Leben. Die Religion des Lebens will kein Schuldbewußtsein und keine Gleichmacherei. Sie erkennt die auf Hierarchie und Willenskraft stufende Naturordnung an. Ihr Schöpfergott ist in jedem Lebewesen und nicht im Jenseits.

Alle anderen „Religionen“ sind von Menschen geschaffene Ideologien mit erfundenen Göttern, mit denen Menschen Herrschaft und Macht über andere Menschen ausüben. Sie mußten mit Gewalt den Menschen aufgezwungen werden. Diese Pseudoreligionen sind lebensfeindlich und dienen nur der Macht einer Kaste. Ihre Grundsätze und Verkündungen haben daher in allen Bereichen der Wirtschaft, Kultur und Politik Fuß gefaßt und erwecken den Eindruck einer alles bestimmenden Macht. Doch ihre Zeit ist zu Ende, da sie aus reiner Gier die Lebensgrundlagen der Menschheit zerstören. Es sind Religionen des Todes. Der denkende Mensch durchschaut diese falschen Religionen. Der denkende Mensch hat stets auch unter dem Einfluß dieser Pseudoreligionen die Religion des Lebens gelebt. Die Geistigkeit des europäischen Menschen hat das Christentum überwunden. Er hat diese als Offenbarungsreligion verkleidete, uns aufgezwungene Herrschaftsideologie germanisiert und domestiziert. Dadurch sind die christlichen Kirchen und Sekten schwach geworden. Doch die christliche Lehre ist in Marxismus und Liberalismus wiedererwacht und versucht die monotheistische Idee mit den „Einheitsmenschen“ nochmals zu verwirklichen. Es ist an der Zeit, alle Offenbarungsreligionen aus Europa hinauszuwerfen und damit den zerstörerischen Krieg der Menschheit gegen sich selbst zu beenden.

Sind wir Heiden? Ja! Doch wir definieren „Heidentum“ nicht als Gottlosigkeit, wie es etwa Atheisten oder Bolschewiken verkörpern. Wir wissen um einer Schöpferkraft, die als Gott oder „Schöpfergott“ bezeichnet werden kann. Wir personifizieren diesen Gott nicht, lassen aber Götter als Allegorien zu. Wir stellen Gott nicht ins unerreichbare Jenseits. Wir lehnen den Egalitarismus und die Lehre von der Erbsünde ab. Wir überwinden das Christentum nicht indem wir Jesus bekämpfen sondern indem wir ihn, der ohnehin nicht nachweisbar ist, an den manche Christen aber glauben wollen, zur Allegorie erklären, wie es die germanischen Götter waren. Damit führen wir die gläubigen Christen wieder auf die germanischen Wurzeln ihrer Gläubigkeit zurück. Diese Gläubigkeit ist eine persönliche Gottbindung des Menschen im Sinne Meister Eckardts. Führen wir diese auf unsere gemeinsamen Wurzeln zurück!

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